Angebote zu "Davon" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Nichts davon ist!
24,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Ferdinand Dieter Kröger schreibt in seinem Buch eine eigene Biografie und eine Historie zu seinem politischen Gedicht. Politisch kämpft er seit Jahrzehnten gegen die Atomkraft und war von Beginn des an der Elbe geplanten Atomkraftwerkes Brokdorf aktiv in Bürgerinitiativen wie der BUU und Bewegung Weiße Rose in Itzehoe, benannt nach dem Roman von B. Traven. (Hinweis am Rande: Für Kurt Tucholsky war die Figur des Mr. Collins in Travens Roman "Die weiße Rose" die einzige gelungene Darstellung eines Geschäftsmannes in der Literatur.) Das Motiv für das 1981 entstandene politische Gedicht waren die ständigen Hausdurchsuchungen der politischen Polizei. Bei den Hausdurchsuchungen wurden regelmäßig die Aufzeichnungen zu vielen politischen Ereignissen auch in Flugblatt-Texten mitgenommen und die Inhalte führten zu mehreren Anklagen u.a. wegen Verunglimpfung des Staates. Der Autor verbrämte dann alles in künstlerischer Freiheit im politischen Gedicht mit dem Titel "Nichts davon ist!" Die Inhalte als politische Aussagen erschließen sich dennoch den Leser*innen - sie umfassen fast alle Lebensbereiche und viele geschichtliche Hintergründe, wie z.B. den post-autoritären Pseudosozialismus unter Lenin, den er genauso bloßstellt wie auch die Doktrin Mahatma Gandhis im Diskurs sozialer Bewegungen. Die Historie endet mit dieser Stelle aus seinem Gedicht als eine Art Selbstironie: " - in der Sekunde Weltgefühl - ersetzt alles niedergeschriebene - seit immer -".

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot
Nichts davon ist!
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ferdinand Dieter Kröger schreibt in seinem Buch eine eigene Biografie und eine Historie zu seinem politischen Gedicht: Er floh als Jugendlicher aus einer katholischen dörflichen Enge und reiste buchstäblich um die ganze Welt – die Länder an Nord- und Ostsee, am Mittelmeer, Afrika am Roten Meer, Asien bis nach Japan und Philippinen, Nord-, Mittel- und Südamerika. In Peru blieb er etwas länger. Später war er Solar-Konstrukteur. Politisch kämpft er seit Jahrzehnten gegen die Atomkraft und war von Beginn des an der Elbe geplanten Atomkraftwerkes Brokdorf aktiv in Bürgerinitiativen wie der BUU und Bewegung Weisse Rose in Itzehoe - benannt nach dem Roman von B. Traven. (Hinweis am Rande: Für Kurt Tucholsky war die Figur des Mr. Collins in Travens Roman “Die weisse Rose” die einzige gelungene Darstellung eines Geschäftsmannes in der Literatur.) Das Motiv für das 1981 entstandene politische Gedicht waren die ständigen Hausdurchsuchungen der politischen Polizei. Bei den Hausdurchsuchungen wurden regelmässig die Aufzeichnungen zu vielen politischen Ereignissen auch in Flugblatttexten mitgenommen und die Inhalte führten zu mehreren Anklagen u.a. wegen Verunglimpfung des Staates. Der Autor verbrämte dann alles in künstlerischer Freiheit im politischen Gedicht mit dem Titel „Nichts davon ist!“ Die Inhalte als politische Aussagen erschliessen sich dennoch den Leser*innen – sie umfassen fast alle Lebensbereiche und viele geschichtliche Hintergründe wie z.B. den postautoritären Pseudosozialismus unter Lenin, den er genauso blossstellt wie auch die Doktrin Mahatma Gandhis im Diskurs sozialer Bewegungen. Die Historie endet mit dieser Stelle aus seinem Gedicht – als eine Art Selbstironie: - in der sekunde weltgefühl - ersetzt alles niedergeschriebene - seit immer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot
Kardox, der Kurde
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ferdinand Dieter Kröger schreibt in seinem Buch eine eigene Biografie und eine Historie zu seinem politischen Gedicht: Er floh als Jugendlicher aus einer katholischen dörflichen Enge und reiste buchstäblich um die ganze Welt – die Länder an Nord- und Ostsee, am Mittelmeer, Afrika am Roten Meer, Asien bis nach Japan und Philippinen, Nord-, Mittel- und Südamerika. In Peru blieb er etwas länger. Später war er Solar-Konstrukteur. Politisch kämpft er seit Jahrzehnten gegen die Atomkraft und war von Beginn des an der Elbe geplanten Atomkraftwerkes Brokdorf aktiv in Bürgerinitiativen wie der BUU und Bewegung Weisse Rose in Itzehoe - benannt nach dem Roman von B. Traven. (Hinweis am Rande: Für Kurt Tucholsky war die Figur des Mr. Collins in Travens Roman “Die weisse Rose” die einzige gelungene Darstellung eines Geschäftsmannes in der Literatur.) Das Motiv für das 1981 entstandene politische Gedicht waren die ständigen Hausdurchsuchungen der politischen Polizei. Bei den Hausdurchsuchungen wurden regelmässig die Aufzeichnungen zu vielen politischen Ereignissen auch in Flugblatttexten mitgenommen und die Inhalte führten zu mehreren Anklagen u.a. wegen Verunglimpfung des Staates. Der Autor verbrämte dann alles in künstlerischer Freiheit im politischen Gedicht mit dem Titel „Nichts davon ist!“ Die Inhalte als politische Aussagen erschliessen sich dennoch den Leser*innen – sie umfassen fast alle Lebensbereiche und viele geschichtliche Hintergründe wie z.B. den postautoritären Pseudosozialismus unter Lenin, den er genauso blossstellt wie auch die Doktrin Mahatma Gandhis im Diskurs sozialer Bewegungen. Die Historie endet mit dieser Stelle aus seinem Gedicht – als eine Art Selbstironie: - in der sekunde weltgefühl - ersetzt alles niedergeschriebene - seit immer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot
Itzehoer Schifffahrtschronik
144,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

In diesem Buch wird die Entwicklung der Stadt Itzehoe aus maritimer Sicht geschildert. Man kann davon ausgehen, dass Schifffahrt hier von Anfang an betrieben wurde und die Stör stets die wirtschaftliche Hauptschlagader der Stadt gewesen ist, zumal die Landwege bis ins 19. Jahrhundert nur bei trockenem Wetter befahrbar waren. Handelsbeziehungen zu den Niederlanden und in die Ostseegebiete lassen sich bereits vor dem Dreissigjährigen Krieg (1618¿-¿48) nachweisen, ebenso aus jener Zeit eine bedeutende Werft für Kriegsschiffbau. Eine Walfanggesellschaft etablierte sich Ende des 18. Jahrhunderts, während erste Reedereigründungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts stattfanden. Schiffbaumeister und ihre Erzeugnisse lassen sich seit etwa 1715 nachweisen; ab 1895 baute man hier auch stählerne Schiffe. Die letzte Werft schloss 1928 ihre Tore für immer. Es waren vor allem die kleineren Flussschiffe, die seit jeher den Gütertransport zu den umliegenden Ortschaften und vor allem von und nach Hamburg bewältigten. Ohne sie wäre selbst der Hamburger Hafen nicht lebensfähig gewesen, denn sie waren es, die die Ladungen dort zusammentrugen oder im Umkreis verteilten. Ihrer Entwicklung, dem Bau und Betrieb dieser Fahrzeuge sind umfangreiche Teile des Buches gewidmet, auch werden die Lebensläufe jedes einzelnen in Itzehoe beheimatet gewesenen oder hier gebauten Schiffes - es waren um die Tausend - geschildert. Mit zunehmender Verlegung des Lasttransports auf die Schiene und schliesslich auf die Strasse nahm der Anteil des Schiffsverkehrs in gleichem Masse ab und ist heute fast bedeutungslos geworden. Der alte Itzehoer Hafen wurde im Zuge der Stadtsanierung in den 1970er Jahren dichtgeschüttet und der sog. Suderhafen am Ufer der Stör ausgebaut. Für diesen sucht der heutige Betreiber neue Kunden zu finden und wirbt mit dem Spruch: »Itzehoe ist keine Hafenstadt, aber eine Stadt mit Hafen.« Ohne Schifffahrt hätte die Stadt nie jenen beispiellosen Aufschwung nehmen können, der sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Industriestandorte Holsteins machen sollte. Der Schiffsverkehr war für Itzehoe derart wichtig, dass man in den 1880er Jahren unter erheblichen Kosten und technischen Schwierigkeiten eine moderne Kaianlage mit Bahnanschluss auf dem sog. Brookgelände errichtete. Noch in den 1920er Jahren war das Schiffsaufkommen so bedeutend, dass man einen künstlichen Dockhafen plante, der jedoch nie ausgeführt wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot
Kardox, der Kurde
24,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Ferdinand Dieter Kröger schreibt in seinem Buch eine eigene Biografie und eine Historie zu seinem politischen Gedicht: Er floh als Jugendlicher aus einer katholischen dörflichen Enge und reiste buchstäblich um die ganze Welt – die Länder an Nord- und Ostsee, am Mittelmeer, Afrika am Roten Meer, Asien bis nach Japan und Philippinen, Nord-, Mittel- und Südamerika. In Peru blieb er etwas länger. Später war er Solar-Konstrukteur. Politisch kämpft er seit Jahrzehnten gegen die Atomkraft und war von Beginn des an der Elbe geplanten Atomkraftwerkes Brokdorf aktiv in Bürgerinitiativen wie der BUU und Bewegung Weiße Rose in Itzehoe - benannt nach dem Roman von B. Traven. (Hinweis am Rande: Für Kurt Tucholsky war die Figur des Mr. Collins in Travens Roman “Die weiße Rose” die einzige gelungene Darstellung eines Geschäftsmannes in der Literatur.) Das Motiv für das 1981 entstandene politische Gedicht waren die ständigen Hausdurchsuchungen der politischen Polizei. Bei den Hausdurchsuchungen wurden regelmäßig die Aufzeichnungen zu vielen politischen Ereignissen auch in Flugblatttexten mitgenommen und die Inhalte führten zu mehreren Anklagen u.a. wegen Verunglimpfung des Staates. Der Autor verbrämte dann alles in künstlerischer Freiheit im politischen Gedicht mit dem Titel „Nichts davon ist!“ Die Inhalte als politische Aussagen erschließen sich dennoch den Leser*innen – sie umfassen fast alle Lebensbereiche und viele geschichtliche Hintergründe wie z.B. den postautoritären Pseudosozialismus unter Lenin, den er genauso bloßstellt wie auch die Doktrin Mahatma Gandhis im Diskurs sozialer Bewegungen. Die Historie endet mit dieser Stelle aus seinem Gedicht – als eine Art Selbstironie: - in der sekunde weltgefühl - ersetzt alles niedergeschriebene - seit immer

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot
Itzehoer Schifffahrtschronik
82,20 € *
ggf. zzgl. Versand

In diesem Buch wird die Entwicklung der Stadt Itzehoe aus maritimer Sicht geschildert. Man kann davon ausgehen, dass Schifffahrt hier von Anfang an betrieben wurde und die Stör stets die wirtschaftliche Hauptschlagader der Stadt gewesen ist, zumal die Landwege bis ins 19. Jahrhundert nur bei trockenem Wetter befahrbar waren. Handelsbeziehungen zu den Niederlanden und in die Ostseegebiete lassen sich bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618¿-¿48) nachweisen, ebenso aus jener Zeit eine bedeutende Werft für Kriegsschiffbau. Eine Walfanggesellschaft etablierte sich Ende des 18. Jahrhunderts, während erste Reedereigründungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts stattfanden. Schiffbaumeister und ihre Erzeugnisse lassen sich seit etwa 1715 nachweisen; ab 1895 baute man hier auch stählerne Schiffe. Die letzte Werft schloss 1928 ihre Tore für immer. Es waren vor allem die kleineren Flussschiffe, die seit jeher den Gütertransport zu den umliegenden Ortschaften und vor allem von und nach Hamburg bewältigten. Ohne sie wäre selbst der Hamburger Hafen nicht lebensfähig gewesen, denn sie waren es, die die Ladungen dort zusammentrugen oder im Umkreis verteilten. Ihrer Entwicklung, dem Bau und Betrieb dieser Fahrzeuge sind umfangreiche Teile des Buches gewidmet, auch werden die Lebensläufe jedes einzelnen in Itzehoe beheimatet gewesenen oder hier gebauten Schiffes - es waren um die Tausend - geschildert. Mit zunehmender Verlegung des Lasttransports auf die Schiene und schließlich auf die Straße nahm der Anteil des Schiffsverkehrs in gleichem Maße ab und ist heute fast bedeutungslos geworden. Der alte Itzehoer Hafen wurde im Zuge der Stadtsanierung in den 1970er Jahren dichtgeschüttet und der sog. Suderhafen am Ufer der Stör ausgebaut. Für diesen sucht der heutige Betreiber neue Kunden zu finden und wirbt mit dem Spruch: »Itzehoe ist keine Hafenstadt, aber eine Stadt mit Hafen.« Ohne Schifffahrt hätte die Stadt nie jenen beispiellosen Aufschwung nehmen können, der sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Industriestandorte Holsteins machen sollte. Der Schiffsverkehr war für Itzehoe derart wichtig, dass man in den 1880er Jahren unter erheblichen Kosten und technischen Schwierigkeiten eine moderne Kaianlage mit Bahnanschluss auf dem sog. Brookgelände errichtete. Noch in den 1920er Jahren war das Schiffsaufkommen so bedeutend, dass man einen künstlichen Dockhafen plante, der jedoch nie ausgeführt wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot
Nichts davon ist!
24,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Ferdinand Dieter Kröger schreibt in seinem Buch eine eigene Biografie und eine Historie zu seinem politischen Gedicht: Er floh als Jugendlicher aus einer katholischen dörflichen Enge und reiste buchstäblich um die ganze Welt – die Länder an Nord- und Ostsee, am Mittelmeer, Afrika am Roten Meer, Asien bis nach Japan und Philippinen, Nord-, Mittel- und Südamerika. In Peru blieb er etwas länger. Später war er Solar-Konstrukteur. Politisch kämpft er seit Jahrzehnten gegen die Atomkraft und war von Beginn des an der Elbe geplanten Atomkraftwerkes Brokdorf aktiv in Bürgerinitiativen wie der BUU und Bewegung Weiße Rose in Itzehoe - benannt nach dem Roman von B. Traven. (Hinweis am Rande: Für Kurt Tucholsky war die Figur des Mr. Collins in Travens Roman “Die weiße Rose” die einzige gelungene Darstellung eines Geschäftsmannes in der Literatur.) Das Motiv für das 1981 entstandene politische Gedicht waren die ständigen Hausdurchsuchungen der politischen Polizei. Bei den Hausdurchsuchungen wurden regelmäßig die Aufzeichnungen zu vielen politischen Ereignissen auch in Flugblatttexten mitgenommen und die Inhalte führten zu mehreren Anklagen u.a. wegen Verunglimpfung des Staates. Der Autor verbrämte dann alles in künstlerischer Freiheit im politischen Gedicht mit dem Titel „Nichts davon ist!“ Die Inhalte als politische Aussagen erschließen sich dennoch den Leser*innen – sie umfassen fast alle Lebensbereiche und viele geschichtliche Hintergründe wie z.B. den postautoritären Pseudosozialismus unter Lenin, den er genauso bloßstellt wie auch die Doktrin Mahatma Gandhis im Diskurs sozialer Bewegungen. Die Historie endet mit dieser Stelle aus seinem Gedicht – als eine Art Selbstironie: - in der sekunde weltgefühl - ersetzt alles niedergeschriebene - seit immer

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot